Geizhals: Run the G
Shortlist
Einreicher
Mediaplus Austria
Kunde/Auftraggeber
Geizhals
Agentur
Mediaplus Austria & AANDRS
Kurzzusammenfassung des Projektes
Mit Run the G verwandelt Geizhals seine Kernkompetenz, den Vergleich, in eine Running-Challenge. Läufer:innen zeichnen G-förmige Routen auf Strava auf, messen sich miteinander und machen die Marke durch ihre eigenen Aktivitäten sichtbar.
Beschreibung des Kampagnenziels
Geizhals steht für Vergleich, spielt in der Running-Community jedoch kaum eine Rolle. Wir wollen die Marke dort verankern, wo sich Läufer:innen täglich miteinander messen. Statt Aufmerksamkeit einzukaufen, wollen wir aktive Teilnahme erzeugen. Die Kampagne soll Menschen dazu bringen, sich mit Geizhals auseinanderzusetzen, die Marke in ihrem Umfeld sichtbar zu machen und gleichzeitig Markenrelevanz zu steigern.
Beschreibung der aus dem Kampagnenziel abgeleiteten Idee
Running besteht aus permanentem Vergleich: Wer ist schneller? Wer läuft weiter? Wer sammelt mehr Höhenmeter? Genau dieses Verhalten greift Geizhals auf. Mit Run the G fordert die Marke die Community auf, ein G für Geizhals zu laufen und sich dabei Woche für Woche in unterschiedlichen Disziplinen zu messen. Aus einem Preisvergleich wird ein sportlicher Vergleich. Aus einer Markenbotschaft wird ein Spiel, das die Community selbst trägt und sichtbar macht.
Beschreibung der Ideenumsetzung
Geizhals startet auf Strava einen eigenen Run Club und fordert die Community dazu auf, G-förmige Laufstrecken zu absolvieren. Jede Woche steht eine neue Disziplin im Mittelpunkt: das schnellste G, das längste G, das sauberste G oder das G mit den meisten Höhenmetern. Influencer:innen aktivieren ihre Community über Social Media. Wir verlängern die Challenge über Paid Social sowie Bewegtbild und machen sie damit weit über die bestehende Running-Community hinaus sichtbar. Im öffentlichen Raum setzen wir auf DOOH-Lauf-Targeting: Die Sujets erscheinen ausschließlich bei gutem Laufwetter, zu typischen Laufzeiten sowie entlang stark frequentierter Laufstrecken wie Prater, Donaukanal oder Ring. Die besten Teilnehmer:innen gewinnen neues Laufequipment, das sie über Geizhals selbst zusammenstellen.
Was macht dieses Projekt preiswürdig?
Run the G macht die Community selbst zum Träger der Kampagne. Geizhals übersetzt seine Kernkompetenz, den Vergleich, in eine Running-Challenge und schafft damit eine Aktivierung, die perfekt zum Verhalten der Zielgruppe passt. Statt Werbung zu konsumieren, planen, laufen und teilen die Teilnehmer:innen ihre eigenen G-förmigen Routen. Jede Teilnahme erzeugt neuen Content, neue Sichtbarkeit und neue Interaktion mit der Marke. Die Idee funktioniert nicht durch Werbedruck, sondern durch freiwillige Beteiligung. Dadurch wird Geizhals Teil der Running-Kultur und nicht nur deren Werbeunterbrecher. Run the G beweist, dass die stärksten Aktivierungen dort entstehen, wo Markenverhalten und Nutzerverhalten nahtlos zusammenfallen.
Kampagnen URLs
Erfolgsnachweis
Run the G erreicht mehr als eine Million Läufer:innen und übertrifft die definierten Performanceziele deutlich. Die Startseiten-Visits steigen gegenüber dem Vorjahr um 26 %, die Klickrate liegt 400 % über Benchmark, während der CPC 80 % darunter bleibt. Entscheidend ist jedoch, dass die Community die Idee aktiv annimmt: Statt die Kampagne nur zu sehen, laufen Teilnehmer:innen eigene Geizhals-Gs, teilen ihre Ergebnisse und machen die Marke selbst sichtbar. Genau diese freiwillige Beteiligung macht den Erfolg relevant. Die Kampagne erzeugt nicht nur Reichweite, sondern echte Interaktion und verankert Geizhals nachhaltig in der Running-Community.
Galerie
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