#frausorgtvor

#frausorgtvor

Shortlist
Einreicher DMB.
Kunde/Auftraggeber Wiener Städtische
Agentur Wavemaker
Kurzzusammenfassung des Projektes Österreichs Frauen erhalten rund 40 % weniger Pension. #frausorgtvor nutzte digitales Bewegtbild, um dieses Tabu sichtbar zu machen, Frauen direkt anzusprechen und sie zu eigenverantwortlicher Vorsorge zu aktivieren.
Beschreibung des Kampagnenziels Der Gender Pension Gap betrifft Millionen Frauen in Österreich, wird aber viel zu selten zum Gesprächsthema. Ziel war es, dieses Schweigen zu brechen, finanzielle Vorsorge emotional und relevant zu machen und Frauen zu ermutigen, ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.
Beschreibung der aus dem Kampagnenziel abgeleiteten Idee Ein Spot als direkter Wirkungshebel gegen das Schweigen und die Verdrängung. Statt Vorsorge rational zu erklären, zeigte #frausorgtvor in kurzen, humoristisch überhöhten Szenen, worauf Frauen sich beim Geld nicht verlassen sollten: Glück, Erbe, Partner oder Social Fame. Daraus entstand ein klarer Appell von Frau zu Frau: sich beim Geld nur auf sich selbst zu verlassen und die eigene finanzielle Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.
Beschreibung der Ideenumsetzung Der Spot wurde in seiner Rolle als digitaler Wirkungshebel so konzipiert, dass er in Cutdowns für unterschiedliche Aufmerksamkeitsspannen, Platzierungen und Nutzungssituationen funktioniert. Jede Szene war modular gebaut: schneller Einstieg, klare, humoristisch überhöhte Botschaft, starke Visualität, eindeutiger Appell. Dadurch konnte der Spot in unterschiedlichen Formen und Längen über YouTube, Social Feeds und weitere digitale Bewegtbildumfelder wiederholt und variantenreich ausgespielt werden. So führte Video vom ersten Stopp im Feed zu einer vertiefenden Auseinandersetzung mit dem Thema und in weiterer Folge zum ersten Schritt in Richtung finanzieller Vorsorge und Verhaltensänderung – mit dem Appell, sich beim Geld nur auf eines zu verlassen: sich selbst.
Was macht dieses Projekt preiswürdig? #frausorgtvor ist preiswürdig, weil Bewegtbild nicht nur Reichweite lieferte, sondern zentraler Wirkungshebel der Kampagne war. Der Spot übersetzte ein abstraktes Finanzproblem in schnell verständliche, emotional aktivierende Szenen. Die Cutdowns waren nicht bloße Kürzungen, sondern wirkungsorientierte Module für unterschiedliche Kontaktzeiten, Plattformen und Nutzungssituationen. Über digitale Bewegtbildumfelder führte Video die Zielgruppe vom ersten Innehalten zur aktiven Auseinandersetzung. Die Kampagne zeigte damit, wie Video strategisch eingesetzt werden kann, um ein verdrängtes Thema sichtbar, relevant, persönlich und handlungswirksam zu machen.
Kampagnen URLs https://www.wienerstaedtische.at/frau-sorgt-vor.html
Erfolgsnachweis Die Ergebnisse zeigen, dass digitales Bewegtbild das Kampagnenziel wirksam getragen hat. 33,9 Mio. Video-Impressions und 13,3 Mio. Completions belegen breite und relevante Sichtbarkeit. Eine VTR von 50 % ohne Social sowie die Verbesserung zwischen den Flights von 43 % auf 60 % zeigen, dass die Videoaussteuerung messbar optimiert wurde. Gleichzeitig sank der CPM um 14 %. Entscheidend war der Business Impact: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Abschlüsse um 112 %. Damit wurde Video zum nachweislichen Aktivierungshebel.

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