MAK aus allem deine Jahreskarte

MAK aus allem deine Jahreskarte

Gewinner 2. Platz
Einreicher DMB.
Kunde/Auftraggeber MAK
Agentur Media1 & Digitalbackup MW & MG Sounds & Rausgebrannt
Kurzzusammenfassung des Projektes Das MAK machte aus allem eine Jahreskarte: aus ReReTargeting-Ads, Social Content, dem erstmals scanbaren Radiospot und – mittels computergesteuerter Lasergravur – sogar aus jedem erdenklichen Objekt. So wurde das Versprechen konsequent bewiesen.
Beschreibung des Kampagnenziels Seit der Einführung der Bundesmuseenkarte brachen die Verkaufszahlen der MAK-Jahreskarte ein – sie war plötzlich nicht mehr die naheliegendste Wahl. Ziel war es, die Jahreskarte wieder relevant zu machen und die Verkäufe zu steigern, ohne in einen aussichtslosen Preis- und Leistungswettbewerb mit der Bundesmuseenkarte zu treten, die per Definition „mehr“ bietet.
Beschreibung der aus dem Kampagnenziel abgeleiteten Idee Das MAK versteht sich als Haus, in dem alles angewandte Kunst ist. Daraus wurde die Leitidee: Wenn alles angewandte Kunst ist, kann auch alles eine MAK-Jahreskarte sein. Digital hieß das: bestehende Kanäle nicht einfach neu bespielen, sondern jeden einzelnen zum Beweis der Idee machen. Jeder digitale Touchpoint sollte selbst zeigen, dass wirklich alles eine Jahreskarte sein kann.
Beschreibung der Ideenumsetzung Die Idee wurde über den gesamten digitalen Funnel ausgerollt. Per Kniff wurde personalisiertes Retargeting fremder Marken zu ReReTargeting und in MAK-Display-Ads umgeleitet. Auf Social und in digitalen Ads wurden Alltagsobjekte – Handyhülle, Gameboy, sogar dritte Zähne – zu Jahreskarten erklärt. Und ein Radiospot wurde erstmals scanbar: Seine aufgenommene Soundwave funktionierte als Barcode und damit als Jahreskarte. So bespielte die Kampagne nicht nur mehrere digitale Kanäle, sondern machte in jedem dasselbe Versprechen wahr.
Was macht dieses Projekt preiswürdig? Die Kampagne behandelte digitale Werbung nicht als reinen Ausspielkanal, sondern machte jedes Medium selbst zum Beweis der Idee. Statt einer Botschaft, die über Kanäle verteilt wird, lieferte jeder Touchpoint einen eigenen Beleg: umgeroutete Retargeting-Ads (ReReTargeting), scanbarer Radiospot, Social- und Display-Ads. So entstand eine digitale Kampagne, die strategische Klarheit, technische Innovation und kreative Konsequenz verband und das Selbstverständnis des Hauses – alles ist angewandte Kunst – in den digitalen Raum übersetzte. Das messbare Ergebnis: +360 % mehr verkaufte Jahreskarten im Vergleichszeitraum.
Kampagnen URLs
Erfolgsnachweis Trotz struktureller Konkurrenz durch die Bundesmuseenkarte steigerte die digitale Kampagne die Verkaufszahlen der MAK-Jahreskarte um +360 % im Vergleichszeitraum. Ausschlaggebend war, dass die Idee nicht bloß kommuniziert, sondern in jedem digitalen Kanal konkret bewiesen wurde – vom ReReTargeting-Kniff bis zum scanbaren Radiospot. So wurde aus einem strukturellen Verkaufsnachteil eine kreative Plattform, die deutlich über bisherige Kampagnen hinaus performte.

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