MAK aus allem deine Jahreskarte
Shortlist
Einreicher
DMB.
Kunde/Auftraggeber
MAK
Agentur
Media1 & Digitalbackup MW & MG Sounds & Rausgebrannt
Kurzzusammenfassung des Projektes
Eine digitale Kampagne, die ein strukturelles Verkaufsproblem drehte: Trotz Bundesmuseenkarte steigerte das MAK den Verkauf seiner Jahreskarte um +360 % – indem jedes digitale Medium selbst zur Jahreskarte wurde.
Beschreibung des Kampagnenziels
Seit der Einführung der Bundesmuseenkarte brachen die Verkaufszahlen der MAK-Jahreskarte ein – sie war plötzlich nicht mehr die naheliegendste Wahl. Ziel war es, die Jahreskarte wieder relevant zu machen und die Verkäufe zu steigern, ohne in einen aussichtslosen Preis- und Leistungswettbewerb mit der Bundesmuseenkarte zu treten, die per Definition „mehr“ bietet.
Beschreibung der aus dem Kampagnenziel abgeleiteten Idee
Das MAK versteht sich als Haus, in dem alles angewandte Kunst ist. Daraus wurde die Leitidee: Wenn alles angewandte Kunst ist, kann auch alles eine MAK-Jahreskarte sein. Statt teurer Reichweite setzte die Kampagne auf effiziente digitale Ideen, die sich selbst beweisen: umgeroutetes Retargeting (ReReTargeting), ein scanbarer Radiospot und Social-Ads, die jeweils zum unmittelbaren Verkaufsargument wurden.
Beschreibung der Ideenumsetzung
Über den digitalen Funnel wurde jeder Touchpoint zum Verkaufstreiber. ReReTargeting leitete die personalisierte Werbung fremder Marken kosteneffizient in MAK-Display-Ads um. Ein scanbarer Radiospot wurde selbst zur gratis Jahreskarte und senkte die Einstiegshürde. Social- und Display-Ads machten Alltagsobjekte zu Jahreskarten. Weil die Idee in jedem Kanal denselben klaren Handlungsimpuls transportierte, wirkte die Kampagne auf Reichweite und Conversion gleichermaßen – und übersetzte Aufmerksamkeit konsequent in Verkäufe.
Was macht dieses Projekt preiswürdig?
Die Kampagne beweist Effektivität unter erschwerten Bedingungen: Gegen die strukturell überlegene Bundesmuseenkarte gelang es, den Verkauf der MAK-Jahreskarte um +360 % zu steigern und einen rückläufigen Trend umzukehren. Der Hebel war nicht Mediendruck, sondern eine digitale Idee, die in jedem Kanal zum unmittelbaren Verkaufsargument wurde – von ReReTargeting bis zum scanbaren Radiospot. So wurde ein strukturelles Verkaufsproblem mit kreativer Effizienz gelöst, statt es mit Budget zu übertönen. Das Ergebnis ist damit nicht nur ein Kreativ-, sondern ein handfester Geschäftserfolg.
Kampagnen URLs
Erfolgsnachweis
Vor der Kampagne waren die Verkaufszahlen der MAK-Jahreskarte seit Einführung der Bundesmuseenkarte rückläufig. Die digitale Kampagne kehrte diesen Trend nicht nur um, sondern steigerte die Verkäufe um +360 % im Vergleichszeitraum. Entscheidend war, dass jeder digitale Touchpoint einen konkreten Handlungsimpuls setzte und die Idee selbst zum Verkaufsargument machte – so wurde Aufmerksamkeit direkt in Käufe übersetzt, deutlich über dem Niveau bisheriger Kampagnen.
Galerie
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